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Stephanie Fischer1

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Osteopathie für Kinder

 

 

 

Auch wenn Osteopathie keinen Altersunterschied macht , ist sie gerade und vor allem bei Kindern angezeigt. Geschwister_k

In keiner Zeitspanne, wie zwischen Geburt und Pubertät, gibt es soviel Bewegung im Organismus, als während dieser Wachstumszeit. Es werden große anatomische, physiologische und psychische Veränderungen vollzogen, die die Osteopathie hilfreich und vorbeugend positiv beeinflussen kann.

Die Kindheit beginnt mit der Geburt, welche wohl zu den traumatischsten Vorgängen im Leben eines Menschen zählt. Kinder_250 Bei der Geburt wird er Schädel des Kindes um bis zu 2cm im Durchmesser kegelförmig zusammen gedrückt. Dabei können die Knochen der Schädelbasis zusammen gestaucht werden und mit ihnen die dazwischen liegenden Durchgänge für Blut- und Nervenbahnen. Kehren die Knochen danach nicht in ihre ursprüngliche Lage zurück, bleiben oft auch die Blut- und Nervenbahnen in ihrer Funktion beeinträchtigt.

Dieses kann sofortige Folgen für den Säugling haben z. B. in Form von übermäßigen Schreien, Blähungen und schmerzhaften Koliken, Saugen und Schlucken sind eingeschränkt, schwallartiges Spucken, Ein- und Durchschlafstörungen . Oder aber der Organismus kann es vorerst gut ausgleichen und erst Jahre später zeigen sich funktionelle Störungen bzw. die Entwicklung des Kindes ist verzögert.

Auch die Entstehung bestimmter Erkrankungen kann dadurch begünstigt werden, wie z. B. Allergien, Asthma, immer wiederkehrende Infekte der oberen Atemwege.

Die Osteopathie ist durch ihre sanftes Vorgehen eine gute Behandlungstechnik und ermöglicht die Vorbeugung von Beschwerden. Somit ist die individuell beste Entwicklung ihres Kindes ohne Medikamente möglich.